CFD-Handel: Was man beachten sollte

Der CFD Handel, bzw. der Handel mit Differenzkontrakten ist eine Art des Handels, die nicht unbedingt für jeden Trader geeignet ist. Da die Chancen, aber auch das Risiko im CFD Trading besonders groß sind, sollte man sich im Vorfeld mit der Materie befassen und entsprechend wissen, auf was man sich einlässt.

 

Wo kann ich den CFD Handel ohne Risiko erlernen?

Zahlreiche CFD Broker bieten entsprechende Möglichkeiten an, wie z.B. der CFD Handel über Tutorials erlernt werden kann. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass der CFD Handel zum Beispiel mit Hilfe von Videos, Seminaren oder Webinaren erlernt werden kann und das Wissen vertieft werden kann. Wer vollkommen ohne Risiko in den Handel starten möchte, kann dies am besten mit einem Demokonto erledigen.

 

Eine große Anzahl der bekannten CFD Broker bieten so genannte Demokonten an und zwar auch kostenlos. Gerade die kostenlosen Demokonten sind ideal geeignet, um vollkommen frei von jedem Risiko alles einmal ausprobieren zu können. Wer noch nie ein Depot, bzw. ein Handelskonto bei einem CFD Broker hatte, ist in jedem Fall gut damit bedient, erst einmal ein entsprechendes Demokonto zu nutzen und alle Optionen auszuprobieren.

 

Was sollte sich bei der Wahl des CFD Brokers beachten?

Bei der Wahl des CFD Brokers sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. In der Regel ist zunächst darauf zu achten, wo der Broker seinen Sitz hat. Das bedeutet konkret, dass z.B. ein Sitz innerhalb der EU zu empfehlen ist. Dies führt nämlich dazu, dass der Broker einer Regulierung unterliegt und entsprechend durch die Behörden kontrolliert wird. Ein typisches Beispiel für einen Broker, der der Regulierung unterliegt ist der Broker Pepperstone. Zahlreiche Trader haben mit Pepperstone Erfahrungen gesammelt und auf brokervergleich.net niedergeschrieben. Sie wissen, dass das Unternehmen durch den Sitz in London innerhalb der EU durch die dortige FCA reguliert und beaufsichtigt wird.

 

Wenn der Broker seinen Sitz außerhalb von Europa, bzw. außerhalb der EU hat, ist dies in der Regel erst einmal mit Vorsicht zu genießen. Oftmals gibt es gerade bei den Brokern auch unseriöse Angebote auf dem Markt.

 

Welche Leistungen sollte der Broker bieten?

Zu empfehlen ist es, dass der CFD Broker eine große Auswahl an handelbaren Basiswerten zur Verfügung steht. In der Praxis bieten viele Broker mehrere hundert Basiswerte an. Hierzu eigenen sich zum Beispiel Aktien, aber auch Rohstoffe und sogar Edelmetalle sowie Währungspaare. Gehandelt wird dann auf den Unterschied zweier Währungen oder z.B. auf die Entwicklung eines Aktienkurses.

 

  • Hohe Anzahl an Basiswerten
  • Umfangreicher Support
  • 24h Handel
  • Mobiler Handel z.B. via App
  • Niedrige Einzahlungssummen

 

Darüber hinaus bieten viele Broker einen Hebel an. Das bedeutet, dass mit einem höheren Einsatz gearbeitet werden kann, als man eigentlich finanziell zur Verfügung stehen kann. Dadurch erhöhen sich die Gewinnchancen und auch das Risiko deutlich. Der Handel wird von vielen Brokern inzwischen rund um die Uhr, sprich an 24 Stunden und an 7 Tagen in der Woche möglich gemacht. Darüber hinaus ist es möglich, dass der Handel z.B. nicht nur am Computer, sondern auch mobile über eine eigene App oder über eine Handelssoftware vollzogen werden kann. Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei den Online Brokern ebenfalls sehr unterschiedlich. Auch hier ist es zu empfehlen, dass diese nicht zu hoch ist, sondern entsprechend gut damit gearbeitet werden kann. Oftmals wird mit Mindesteinzahlungen im Bereich von z.B. 1 bis 50 Euro geworben.